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	<title>TrendsderZukunft.com &#187; Daniel</title>
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	<description>Ist das die Zukunft?</description>
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		<title>Eine Schutzbrille die mitdenkt und warnt?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten der TU Darmstadt ist es jetzt gelungen eine intelligente Schutzbrille zu entwickeln. Diese erkennt ob sie richtig getragen wird oder gar nicht. Sie schlägt Alarm bei falscher Tragweise oder wenn sie gar nicht getragen wird. Keine Frage, etliche Augenverletzung beim Umgang mit Handwerkszeugen könnten mit dem Tragen einer Schutzbrille vermieden werden. Hektik oder Stress [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten der TU Darmstadt ist es jetzt gelungen eine intelligente Schutzbrille zu entwickeln. Diese erkennt ob sie richtig getragen wird oder gar nicht. Sie schlägt Alarm bei falscher Tragweise oder wenn sie gar nicht getragen wird.</p>
<p>Keine Frage, etliche Augenverletzung beim Umgang mit Handwerkszeugen könnten mit dem Tragen einer Schutzbrille vermieden werden. Hektik oder Stress sorgen dafür, dass es schlichtweg vergessen wird sie zu tragen. Auch wird sie häufig nicht aufgezogen, weil sie modisch nicht gut aussieht und als Störfaktor gesehen wird.</p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-schutzbrille-die-mitdenkt-und-warnt-712/schutzbrille_1/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/11/schutzbrille_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schutzbrille_1" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-schutzbrille-die-mitdenkt-und-warnt-712/schutzbrille_2/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/11/schutzbrille_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schutzbrille_2" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-schutzbrille-die-mitdenkt-und-warnt-712/schutzbrille_3/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/11/schutzbrille_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schutzbrille_3" /></a>

<p>Laut einer Statistik <span style="text-decoration: underline;">kommt es täglich zu rund 2000 Augenverletzungen deutschlandweit.</span> Viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass der Arbeitgeber dafür verantwortlich und eine regelmäßige Kontrolle nicht möglich ist.</p>
<p><strong>Wie genau funktioniert die Brille?</strong></p>
<p>Studierende aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Darmstadt haben sich hierzu Gedanken gemacht und die intelligente Schutzbrille entwickelt. Mittels Sensorik erkennt sie, ob sie richtig getragen wird oder nicht. Ziel war es, eine Schutzbrille zu entwickeln, die eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine entwickelt.</p>
<p>Diese Schutzbrille kann zwischen zwei Zuständen unterscheiden. Ein Signal steht für das Tragen der Brille und ein anderes Signal erinnert den Menschen daran sie zu tragen. Im Fall der Fälle wird die Maschine ausgeschaltet bzw. gar nicht erst eingeschaltet.</p>
<p><strong>Technik soll rund 25 Euro kosten</strong></p>
<p>Bei der Entwicklung des Prototypen <span style="text-decoration: underline;">sind gerade einmal 45 Euro angefallen</span>. Werden bereits <strong>1.000 Stück</strong> produziert, dann sinkt der Preis auf rund 25 Euro. Der Preis ist durchaus in Ordnung. Wichtig ist zu wissen, dass es sich aber nur um die Module handelt und die Schutzbrille gesondert noch gekauft werden muss.</p>
<p>Trotzdem dürfte der Preis durchaus in Ordnung gehen, wenn hierbei das Auge geschützt wird und den Arbeitnehmer an seine Pflicht erinnert. <em>Gleichzeitig dürfte dies auch zur Freude des Arbeitgebers sein, diese Technik im Betrieb einzusetzen und für weniger Ausfälle der Mitarbeiter sorgt.</em></p>
<p><em>Urheberhinweis: Carsten Neupert / TU Darmstadt </em></p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-7360" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/11/schutzbrille_3.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>iFetch ist Ball Launcher für Hunde</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/ifetch-ist-ball-launcher-fur-hunde-718/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut gibt es ein interessantes und vielleicht sogar nützliches Projekt bei Kickstarter, welches bereits vor Ende der Laufzeit finanziert werden wird und auf den Markt kommt. Bei iFetch handelt es sich um einen Ball Launcher für Hunde. Ursprünglich sollten 20.000 US-Dollar für das Projekt finanziert werden und mittlerweile ist die Summe bereits bei über 65.000 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut gibt es ein interessantes und vielleicht sogar nützliches Projekt bei Kickstarter, welches bereits vor Ende der Laufzeit finanziert werden wird und auf den Markt kommt. Bei iFetch handelt es sich um einen Ball Launcher für Hunde.</p>
<p>Ursprünglich sollten 20.000 US-Dollar für das Projekt finanziert werden und mittlerweile ist die Summe bereits bei über 65.000 US-Dollar gelandet. Fast 1.000 Interessenten haben sich finden können und noch läuft das Projekt bis zum 17. Juli. Die ersten 250 Unterstützer, die eine Summe von mindestens 50 US-Dollar spenden erhalten den iFetch für 50 US-Dollar. Die nächsten 250 Unterstützer erhalten den iFetch dann für 60 US-Dollar. <span style="text-decoration: underline;">Später soll der iFetch für jeden für 75 US-Dollar zur Verfügung stehen</span>.</p>
<p><b>Wie funktioniert der iFetch für Hunde?</b></p>
<p>Das Prinzip dahinter ist wirklich sehr einfach und ähnelt sehr stark der bisher bekannten Ballwurfmaschinen.<br />
<a href="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/07/ifetch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-596" alt="ifetch" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/07/ifetch-300x147.jpg" width="300" height="147" /></a>Der kleine Ball wird in die obere Öffnung hineingelegt und dann eben entsprechend mit Druck aus einer kleinen Öffnung herausgeschossen. Dabei kann die Reichweite des Wurfs auf drei Stufen (<strong>10 Fuß</strong>, <strong>20 Fuß</strong> und <strong>30 Fuß</strong>) eingestellt werden.</p>
<p>Der Vorteil hierbei ist, dass der Hund selbst den Ball hineinlegen kann und somit mit sich selbst spielen könnte. Gleichzeitig soll es auch Menschen mit Behinderungen ermöglichen sich auf eine einfache Art und Weise mit dem Hund zu beschäftigen. Scharfe Kanten oder verschluckbare Kleinteile sind nicht vorhanden. Zudem geht der <strong>iFetch</strong> nach dem Abschuss <span style="text-decoration: underline;">in den StandBy-Betrieb und spart so etwas Energie</span>.</p>
<p><b>Wie entstand der iFecht und wie sinnvoll ist dieser?</b></p>
<p>Hinter diesem Projekt steckt die Familie Hamill aus Austin. Bereits 2010 gab es einen ersten Prototyp der Idee. Darauf gekommen sind sie durch ihren eigenen Hund. Immer wieder legte dieser den Ball vor den Füßen ab und bellte. Nicht immer möchte man sich aber genau in diesem Moment mit dem Hund beschäftigen. <span style="text-decoration: underline;">Also kam die Idee für eine Ballwurfmaschine für Hunde</span>.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="//www.youtube.com/v/xdWZQwjFFYo?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="//www.youtube.com/v/xdWZQwjFFYo?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Der Preis mit 75 US-Dollar ist sicherlich ok. Jedoch werden noch einmal 20 US-Dollar für den Versand außerhalb der USA fällig. Für 10 US-Dollar gibt es 5 zusätzliche Bälle. Das Projekt wird umgesetzt, zumindest hat <a href="http://www.kickstarter.com/projects/299675463/ifetch-the-ball-launcher-for-dogs?ref=live" target="_blank" rel="nofollow">die Kickstarter-Community</a> dafür frühzeitig gesorgt. Das Interesse besteht demnach deutlich. Wann es aber auch hier im Handel den <strong>iFetch</strong> geben wird ist noch nicht abzusehen.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-5960" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/07/ifetch.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Omni macht Videospiele zu interaktivem Ereignis und lässt Gamer vollkommen in virtuelle Welten abtauchen!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 11:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fortschritt rund um Computerspiele nimmt seit Jahren eine rasante Entwicklung, das Projekt Omni allerdings, könnte Videospiele auf ein neues Level bringen. Bei Omni handelt es sich um eine achteckige Plattform, die komplette Bewegungsabläufe eines Spielers in das Videospiel integriert. Der Gamer trägt auf der Plattform Spezialschuhe, die die Bewegungen der Beine registrieren und in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt rund um Computerspiele nimmt seit Jahren eine rasante Entwicklung, das Projekt <strong>Omni</strong> allerdings, könnte Videospiele auf ein neues Level bringen. Bei Omni handelt es sich um eine achteckige Plattform, die <span style="text-decoration: underline;">komplette Bewegungsabläufe eines Spielers in das Videospiel integriert</span>. Der Gamer trägt auf der Plattform Spezialschuhe, die die Bewegungen der Beine registrieren und in das Spiel umsetzen. Unterstützt werden dabei Bewegungsabläufe wie laufen, rennen aber auch springen und ducken. Auf Hüfthöhe befindet sich ein Ring, der den Spieler am Verlassen der Plattform hindert. Der Gamer bewegt sich auf der Plattform immer auf der Stelle, <em>ähnlich wie man es von einem Laufband kennt.</em></p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/omni-macht-videospiele-zu-interaktivem-ereignis-und-lasst-gamer-vollkommen-in-virtuelle-welten-abtauchen-5874/omni1/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/Omni1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Omni1" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/omni-macht-videospiele-zu-interaktivem-ereignis-und-lasst-gamer-vollkommen-in-virtuelle-welten-abtauchen-5874/omni4/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/Omni4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Omni4" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/omni-macht-videospiele-zu-interaktivem-ereignis-und-lasst-gamer-vollkommen-in-virtuelle-welten-abtauchen-5874/omni3/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/Omni3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Omni3" /></a>

<p>Kombiniert wird Omni mit der der <strong>3D Virtual Reality Brille</strong>, wodurch der Spieler letztendlich komplett in die virtuelle Welt abtauchen kann. Videospiele würden dadurch komplett interaktiv gestaltet werden und ein vollkommen neues Spielerlebnis vermitteln.</p>
<p><strong>Videospiele für Bewegungsmuffel!</strong></p>
<p>Interaktive Videospiele könnten für viele Bewegungsmuffel eine gute Motivation zu mehr Bewegung sein. Die Omni Software wird zum Beispiel gelaufene Strecken und dadurch verbrannte Kalorien tracken und damit auch einen Teil zu gesünderem Leben der Gamer beitragen.</p>
<p><strong>Finanzierung über Plattform Kickstarter!</strong></p>
<p>Die Erfinder <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1944625487/omni-move-naturally-in-your-favorite-game" rel="nofollow">hatten auf Kickstarter</a> <span style="text-decoration: underline;">das Ziel von 150.000 $ Investitionsgeldern ausgegeben</span>. Innerhalb kürzester Zeit kamen auf der Community <span style="text-decoration: underline;">satte 900.000 $ zusammen</span>, womit der Produktion nun nichts mehr im Wege stehen sollte.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/03VghV33JZs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/03VghV33JZs?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Es ist geplant mit Omni noch im Jahr 2013 in die Massenproduktion zu gehen und dann 2014 für <strong>500</strong> bis <strong>600 $</strong> käuflich zu erwerben sein. Kompatibel soll Omni mit allen Spielen sein, die Oculus Rift unterstützen und damit für alle bekannten Spielserien nutzbar sein.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-5540" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/Omni1.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Segway für das iPad wird ausgeliefert</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/segway-fur-das-ipad-wird-ausgeliefert/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 17:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Double handelt es sich um einen Telepräsenzroboter der mittlerweile von Double Robotics ausgeliefert wird. Dabei gibt es einen Teleskopstab mit iPad-Halterung und ist wie ein Segway auf zwei Rädern unterwegs und hält so auch das Gleichgewicht. Geeignet soll er für Büroarbeiter, Museumsbesucher und auch für die Telemedizin sein. Mittlerweile wurden die ersten 100 Geräte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Double handelt es sich um einen Telepräsenzroboter der mittlerweile von Double Robotics ausgeliefert wird. Dabei gibt es einen Teleskopstab mit iPad-Halterung und ist wie ein Segway auf zwei Rädern unterwegs und hält so auch das Gleichgewicht. Geeignet soll er für <strong>Büroarbeiter</strong>, <strong>Museumsbesucher</strong> und auch für die <strong>Telemedizin</strong> sein.</p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/segway-fur-das-ipad-wird-ausgeliefert/white-front-features/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/white-front-features-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="white-front-features" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/segway-fur-das-ipad-wird-ausgeliefert/factory/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/factory-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="factory" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/segway-fur-das-ipad-wird-ausgeliefert/double-robot/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/double-robot-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="double-robot" /></a>

<p>Mittlerweile wurden die ersten 100 Geräte ausgeliefert und bis September sollen es 1.000 Stück sein. Laut dem Unternehmen seien Vorbestellung im Wert von 1,2 Millionen US-Dollar eingegangen. Der Einführungspreis des Double lag bei 2.000 US-Dollar und konnte nur bis zum 06. Juni vorbestellt werden. Mittlerweile ist der Preis auf 2.500 US-Dollar angestiegen und darin enthalten ist noch nicht das iPad, denn dieses muss sich der Nutzer selbst zulegen.</p>
<p><b>Wie kann der Double gesteuert werden?</b></p>
<p>Der Mini-Segway ist auf zwei Rädern unterwegs und wird via App am Tablet oder Smartphone gesteuert und auch über den Webbrowser ist dies möglich. Die im iPad integrierte Videokamera wird dann inForm einer Konferenz übertragen und der Nutzer kann so aus der Ferne den Double steuern und bekommt das Bild live übertragen.</p>
<p>Wird er an einem Ort länger geparkt, kann eine integrierte Stütze ausgefahren werden. Der Akku soll rund 8 Stunden halten können und innerhalb von 2 Stunden wieder voll aufgeladen sein.</p>
<p>Die Idee dahinter ist wirklich sehr interessant aber eben nicht neu. So wurde bereits 2011 der Telepräsenzroboter Ava vorgestellt. Das Projekt von Tian Long Wang konnte zum Beispiel nicht über Kickstarter finanziert werden. Sein Telepräsenzroboter sollte ein iPhone transportieren können.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0UeZ4LDz3h0?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/0UeZ4LDz3h0?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die persönlichen Gespräche gehen hier jedoch verloren. Zumindest wird dies in den genannten Beispielen deutlich. Ein Museum aus der Ferne besuchen können? Möchte man dies nicht vielleicht doch eher persönlich? Etwas anders sieht es hier bei Konferenzen aus an denen man nicht persönlich teilnehmen kann. Hier sehe ich den Double von <a href="http://www.doublerobotics.com/" rel="nofollow">Double Robotics</a> eher als Einsatzmöglichkeit.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-5470" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/double-robot.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEAL-System warnt vor dem Ertrinken</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/seal-system-warnt-vor-dem-ertrinken/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Statistiken gab es alleine in Deutschland 438 Menschen die 2010 ertranken. Das sind 7,6 % weniger als noch im Jahr 2009, dafür waren unter den Betroffenen aber 18 Kinder im Vorschulalter. Gerade Kinder sind noch keine perfekten Schwimmer und daher auf Hilfe angewiesen. Zudem müssen sie besonders beobachtet werden. Der amerikanische Notarzt Graham Snyder [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statistiken gab es alleine in Deutschland 438 Menschen die 2010 ertranken. Das sind 7,6 % weniger als noch im Jahr 2009, dafür waren unter den Betroffenen aber 18 Kinder im Vorschulalter. Gerade Kinder sind noch keine perfekten Schwimmer und daher auf Hilfe angewiesen. <em>Zudem müssen sie besonders beobachtet werden.</em></p>
<p>Der amerikanische Notarzt Graham Snyder hat sich deshalb etwas nach einem sehr tragischen Badeunfall einfallen lassen und soll vor Ertrinken schützen bzw. eine weitere Möglichkeit der Überwachung bieten. Mit dem <strong>SEAL-System</strong> soll dies möglich werden. Zu dem System gehört eine Basisstation und passende Halsbänder für Kinder. Diese können diese anlegen und auf eine bestimmte Zeit eingestellt werden.</p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/seal-system-warnt-vor-dem-ertrinken/20130410083758-seal_bands_indigogo/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/20130410083758-SEAL_bands_Indigogo-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="SEAL-System" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/seal-system-warnt-vor-dem-ertrinken/20130410073517-seal_system_large/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/20130410073517-SEAL_system_large-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="SEAL-System" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/seal-system-warnt-vor-dem-ertrinken/20130415105601-girls_and_bands/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/20130415105601-girls_and_bands-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="SEAL-System" /></a>

<p>Befindet sich das Kind über diese Zeit hinaus Unterwasser, so leuchten alle Halsbänder und auch die Basisstation auf. Durch dieses Licht sollen alle anderen Beteiligten aufmerksam werden und somit noch rechtzeitig reagieren können.</p>
<p><strong>Kann das SEAL-System helfen und was soll es kosten?</strong></p>
<p>Hilfreich ist ein solches System sicherlich und wäre als Maßnahme durchaus eine Option. Noch wird aber nach Sponsoren gesucht, die das Projekt unterstützen und so eine Umsetzung möglich machen. Wer mehr als 149 US-Dollar spendet erhält ein System aus Basisstation und den Halsbändern.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oUB1tz3-Yq4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/oUB1tz3-Yq4?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Der Preis für ein solches System ist unserer Ansicht nach sogar sehr gut. Für nicht einmal 150 US-Dollar erhält man einen zusätzlichen Schutz vor dem Ertrinken der eigenen Kinder. Zwar ist es kein aktiver Schutz, sorgt aber für mehr Aufmerksamkeit und Kontrolle. <span style="text-decoration: underline;">Vergessen werden darf dabei aber nicht, dass die Aufsichtspflicht weiterhin besteht und nicht vernachlässigt werden darf</span>. <strong>Das SEAL-System</strong> ist lediglich ein weiterer Schutz und eine weitere Maßnahme.</p>
<p>Das Projekt wurde auf der <a href="http://www.indiegogo.com/projects/the-seal-wearable-swim-monitoring-and-drowning-detection-system" rel="nofollow">Kickstarter-Plattform Indiegogo</a> vorgestellt und ist noch bis zum 16. Juni 2013 aktiv. Bisher kamen von den geplanten 85.000 US-Dollar erst rund 17.000 US-Dollar zusammen.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-5310" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/06/20130415105601-girls_and_bands.png"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>BRCK – Internetzugang auch ohne Stromversorgung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine zuverlässige Internetverbindung an jedem Ort der Welt und zu jeder Tageszeit ist nicht nur ein großer Wunsch, sondern teilweise auch ein absolutes Muss. Eine Internet- und Stromversorgung ist leider in den Entwicklungsländern eher selten anzutreffen, zumindest wenn es um eine verlässliche Versorgung geht. Aus diesem Grund hat sich die Organisation Ushahidi aus Nairobi etwas [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zuverlässige Internetverbindung an jedem Ort der Welt und zu jeder Tageszeit ist nicht nur ein großer Wunsch, sondern teilweise auch ein absolutes Muss. Eine Internet- und Stromversorgung ist leider in den Entwicklungsländern eher selten anzutreffen, zumindest wenn es um eine verlässliche Versorgung geht.</p>
<p>Aus diesem Grund hat sich die Organisation Ushahidi aus Nairobi etwas einfallen lassen und den BRCK entwickelt. <em>Hierbei handelt es sich um einen kleinen Klotz, der von überall auf der Welt einen Internetzugang auch ohne Stromversorgung über mehrere Stunden herstellen kann.</em></p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/brck-internetzugang-auch-ohne-stromversorgung/brck-photo_3/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BRCK-photo_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BRCK" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/brck-internetzugang-auch-ohne-stromversorgung/brck-photo_2/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BRCK-photo_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BRCK" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/brck-internetzugang-auch-ohne-stromversorgung/brck-photo_1/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BRCK-photo_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BRCK" /></a>

<p><b>Wer steckt hinter der Organisation?</b></p>
<p>Die Organisation wurde 2008 gegründet und dokumentierte zunächst durch Nutzerbeiträge die Gewalt in Kenia direkt nach der Wahl 2008. Würde man den Namen der Organisation in Swahili übersetzen (Sprache in Kenia), dann würde dies &#8220;Zeugenaussage&#8221; bedeuten. Im Jahre 2010 wurde erneut die Plattform genutzt, um Helfern und Journalisten während der Erdbebens auf Haiti zu informieren.</p>
<p><b>Was ist der BRCK und wie funktioniert dieser?</b></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der BRCK ist ein kleiner rechteckiger Kasten, der eine Internetverbindung trotz wechselnder Verbindungsarten ohne Unterbrechung aufrecht erhalten kann</span>. Auch wenn der Strom ausfällt ist dieser weiterhin aktiv, wenn auch nur für bis zu 8 Stunden. Es handelt sich dabei also um einen WLAN-Router der zwischen WLAMN-Verbindungen, Ethernet, 3G- und $G-Netzen ununterbrochen wechseln kann. Ein zusätzlicher Einschub für SIM-Karten ermöglicht die Verbindung zu einem Mobilfunknetz.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Motf-khfR9g"><img class="alignnone size-full wp-image-481" alt="BRCk" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-22-um-13.53.59.png" width="637" height="387" /></a></p>
<p>Der Clou dabei ist jedoch, dass das Gerät eben Modem und Router in einem Gerät verbindet und dies sei nach Aussagen des Ushahidi-Gründers Erik Hersman neu. Das Problem bei den bisher am Markt verfügbaren Geräten sei, dass diese für Gegenden mit nicht dauerhafter Internetverbindung oder Stromzufuhr geschaffen seien und von der Technik her zu empfindlich. Der BRCK hingegen soll dieses Problem lösen können und zudem wesentlich robuster als andere Geräte sein.</p>
<p>Das <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1776324009/brck-your-backup-generator-for-the-internet" rel="nofollow">Kickstarter-Projekt ist bereits bei einer Summe von über 105.000 US-Dollar angekommen</a> und läuft noch 13 Tage. Ziel ist es insgesamt 125.000 US-Dollar einzusammeln. Wer mindestens 200 US-Dollar in das Projekt investiert, der erhält einen BRCK und die ersten 50 Besteller erhalten den BRCK sogar ab der Summe von 150 US-Dollar.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-4780" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BRCK-photo_2.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Handyakku in nur 30 Sekunden vollständig aufladen?</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/handyakku-in-nur-30-sekunden-vollstandig-aufladen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Akkulaufzeit der heutigen Smartphones wird ständig gesprochen und die Problematik ist anscheinend nicht richtig in den Griff zu bekommen. Das Problem hierbei ist, dass die Geräte möglichst flach sein sollen, das Display eine bestimmte Größe und Auflösung haben soll, die Akkus aber in ihrer Größe bestehen bleiben. Deshalb greifen viele zur Sicherheit auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Akkulaufzeit der heutigen Smartphones wird ständig gesprochen und die Problematik ist anscheinend nicht richtig in den Griff zu bekommen. Das Problem hierbei ist, dass die Geräte möglichst flach sein sollen, das Display eine bestimmte Größe und Auflösung haben soll, <span style="text-decoration: underline;">die Akkus aber in ihrer Größe bestehen bleiben.</span></p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/handyakku-in-nur-30-sekunden-vollstandig-aufladen/bildschirmfoto-2013-05-21-um-15-04-08/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-21-um-15.04.08-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Superkondensator" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/handyakku-in-nur-30-sekunden-vollstandig-aufladen/bildschirmfoto-2013-05-21-um-15-05-07/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-21-um-15.05.07-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Superkondensator" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/handyakku-in-nur-30-sekunden-vollstandig-aufladen/bildschirmfoto-2013-05-21-um-15-06-50/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-21-um-15.06.50-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Eesha Khare" /></a>

<p>Deshalb greifen viele zur Sicherheit auf externe Akkus zurück und tragen diese zusätzlich bei sich. Diese Lösungen sind sicherlich nicht das Gelbe vom Ei und <em>eine 18jährige Amerikanerin könnte dafür jetzt eine Lösung haben</em>. <strong>Eesha Khare</strong> erfand ein Gerät, <span style="text-decoration: underline;">welches in nur 30 Sekunden ein Smartphone vollständig laden kann</span>. Mit dieser Erfindung erreichte sie beim &#8220;Intel International Science and Engineering Fair&#8221; den <span style="text-decoration: underline;">zweiten Platz und erhielt zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 50.000 US-Dollar</span>.</p>
<p><b>Wie funktioniert diese Lademöglichkeit?</b></p>
<p>Sie entwickelte einen kleinen Superkondensator, der sogar direkt im Smartphone-Akku platziert werden kann. Dieser Kondensator ermöglicht eine extrem schnelle Energieübertragung und kann deshalb diese Akkus innerhalb von 20 &#8211; 30 Sekunden aufladen. Dieser Kondensator kann bis zu 100.000 Ladezyklen überstehen. Ein Quantensprung in der Smartphone-Industrie.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten gehen damit sogar noch weiter. Als Beispiel wäre hier die Autoindustrie zu nennen, mit der Elektroautos gänzlich andere Reichweiten erreichen könnten und auch die Ladedauer drastisch reduziert werden können. Allerdings ist es dafür noch ein sehr weiter Weg.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ug1BBMtVYgI?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Ug1BBMtVYgI?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Viel interessanter wäre aber zu wissen, wann man mit solchen Superkondensatoren in den Akkus rechnen könnte und wie sich das preislich verhalten wird. Eines dürfte aber feststehen: <em>Hersteller von Akkus und Batterien dürften sich darüber nicht wirklich freuen</em>.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-4710" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-21-um-15.04.08.png"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Pflanze die twittert wenn sie Bedürfnisse hat</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/eine-pflanze-die-twittert-wenn-sie-bedurfnisse-hat/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder von uns besitzt eine Pflanze in seinen Räumlichkeiten und wem ist es nicht schon passiert, dass vergessen wurde diese rechtzeitig zu gießen. Seit 2006 hat es sich das Unternehmen Botanicalls zur Aufgabe gemacht, Pflanzen am Leben zu erhalten. Die Technik dahinter ist einfacher als gedacht und bei Bedarf setzt die Pflanze einen Tweet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder von uns besitzt eine Pflanze in seinen Räumlichkeiten und wem ist es nicht schon passiert, dass vergessen wurde diese rechtzeitig zu gießen. <span style="text-decoration: underline;">Seit 2006 hat es sich das Unternehmen Botanicalls zur Aufgabe gemacht, Pflanzen am Leben zu erhalten</span>.</p>
<p>Die Technik dahinter ist einfacher als gedacht und bei Bedarf setzt die Pflanze <strong>einen Tweet ab</strong>. Wobei dies nicht wortwörtlich verstanden werden darf. Es handelt sich hierbei um einen Feuchtigkeitssensor der mit einem Ethernet-Adapter und einem Netzteil ausgestattet ist und im Kübel der Pflanze positioniert wird.</p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-pflanze-die-twittert-wenn-sie-bedurfnisse-hat/botanicallssparkfunkit_jade1/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BotanicallsSparkfunKit_jade1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Pflanze die Twittert" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-pflanze-die-twittert-wenn-sie-bedurfnisse-hat/img_5404/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5404-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Botanicalls" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/eine-pflanze-die-twittert-wenn-sie-bedurfnisse-hat/img_8577/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_8577-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Twitter Pflanze" /></a>

<p>Der Pflanzenbesitzer benötigt zusätzlich einen Twitteraccount. Sobald also die Feuchtigkeit im Blumenkübel unter einen bestimmten Wert fällt, <em>wird via Tweet darauf hingewiesen und die Pflanze sollte dann gegossen werden</em>.</p>
<p><b>Für rund 160 US-Dollar erhältlich</b></p>
<p>Ganz günstig ist das System leider nicht und ist <span style="text-decoration: underline;">für 160 US-Dollar zu haben</span>. Dafür muss der Käufer dieses auch noch selbst zusammenbauen. Damit dürfte die interessante Idee weiterhin nur eine Idee bleiben. Umgerechnet 125 Euro für einen &#8220;einfachen Feuchtigkeitssensor&#8221; ist ein durchaus stolzer Preis. Der Besitzer muss seine Pflanze wirklich sehr gern haben.</p>
<p><object width="640" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lNSJP6CvE40?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lNSJP6CvE40?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="420" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Schaut man sich die Bilder dazu an, so sieht dieser noch nicht einmal wirklich ansehnlich aus und muss zudem mit einem Netzwerkkabel und Netzteil angeschlossen werden. Dafür setzt dieser regelmäßig Tweets über den aktuellen Feuchtigkeitsstand ab. Wirklich ein Produkt mit Zukunft?</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-4620" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/BotanicallsSparkfunKit_jade1.png"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die unsichtbare Stadt verbindet Natur und Menschen</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/die-unsichtbare-stadt-verbindet-natur-und-menschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Film Avatar gesehen hat, der dürfte bei der &#8220;Invisible City&#8221; schnell wieder daran erinnert werden und ganz so abwegig ist dies auch nicht. Diese &#8220;unsichtbare Stadt&#8221; soll Menschen mit ihrer Kultur in Harmonie mit der Natur ausleben können. Aus diesem Grund haben sich Claudia Moseley und Edward Shuster zusammen getan und ein Konzept [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Film Avatar gesehen hat, der dürfte bei der &#8220;<a href="http://theinvisiblecity.com/">Invisible City</a>&#8221; schnell wieder daran erinnert werden und ganz so abwegig ist dies auch nicht. Diese &#8220;unsichtbare Stadt&#8221; soll Menschen mit ihrer Kultur in Harmonie mit der Natur ausleben können.</p>
<p>Aus diesem Grund haben sich Claudia Moseley und Edward Shuster zusammen getan und ein Konzept für diese Art des Lebens entwickelt. <em>Dabei sollen Baumaterialien aus natürlichen Stoffen und das Design der natürlichen Umgebung angepasst werden</em>. Gebäude bilden eine Einheit mit dem Rest der Natur und sollen so den Einklang schaffen.</p>

<a href='http://www.trendsderzukunft.com/die-unsichtbare-stadt-verbindet-natur-und-menschen/hivepod/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/hivepod-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hivepod" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/die-unsichtbare-stadt-verbindet-natur-und-menschen/seedpod/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/seedpod-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="seedpod" /></a>
<a href='http://www.trendsderzukunft.com/die-unsichtbare-stadt-verbindet-natur-und-menschen/shelfpod/'><img width="150" height="150" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/shelfpod-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="shelfpod" /></a>

<p>Bei den &#8220;Invisible Structures&#8221; handelt es sich um organische Baumhausumgebungen und sollen später Platz für Veranstaltungen, öffentlichen Einrichtungen und auch für das eigene Wohlbefinden genutzt werden. Auf der Facebook-Fanseite der &#8220;<a href="http://www.facebook.com/invisiblestructuresuk">Invisble Structures</a>&#8221; und auch auf der Fanseite der &#8220;<a href="http://www.facebook.com/TheInvisibleCity.org">Invisible City</a>&#8221; könnt ihr euch ein weiteres Bild davon machen und vor allem auf dem aktuellen Stand zu diesem Projekt bleiben.</p>
<p><b>Könnte die unsichtbare Stadt eine Zukunft haben?</b></p>
<p>Das der Lebensraum immer enger wird steht außer Frage. Viel eher sollte man sich Gedanken darüber machen wie man mit der Natur leben kann und bestimmte Lebensräume erhält. Mit der unsichtbaren Stadt wäre es zumindest möglich für mehr Grünanlagen zu sorgen und gleichzeitig dort öffentliche Einrichtungen zu integrieren.</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ng9g6cHEjDw?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Ng9g6cHEjDw?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Jedoch ist es aktuell noch reine Zukunftsmusik und lässt <strong>sich nur schwer umsetzen</strong>. Ein Versuchspark sollte entstehen und aufzeigen welche Vielfalt und Möglichkeiten mit diesem Projekt realisierbar sind, vorher ist es leider reine Theorie.</p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-4210" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/shelfpod.jpg"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leber aus dem 3D-Drucker könnte Realität werden</title>
		<link>http://www.trendsderzukunft.com/leber-aus-dem-3d-drucker-konnte-realitat-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die mangelnde Anzahl an Organen brauchen wir gar nicht sprechen. Es ist Fakt, dass es zu wenig Spenderorgane gibt. Diesem Problem hat sich nun die Firma Organovo aus dem kalifornischen San Diego angenommen. Diese schaffte es eine Mini-Leber mit einem 3D-Drucker herzustellen. Zwar ist diese Mini-Leber nur 0,5 x 4 mm groß, schafft jedoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über die mangelnde Anzahl an Organen brauchen wir gar nicht sprechen. Es ist Fakt, dass es zu wenig Spenderorgane gibt. <a href="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-02-um-14.59.49.png"><img class="size-medium wp-image-355 alignleft" alt="Bildschirmfoto 2013-05-02 um 14.59.49" src="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-02-um-14.59.49-300x165.png" width="300" height="165" /></a>Diesem Problem hat sich nun die Firma Organovo aus dem kalifornischen San Diego angenommen. Diese schaffte es eine Mini-Leber mit einem 3D-Drucker herzustellen.</p>
<p>Zwar ist diese Mini-Leber nur 0,5 x 4 mm groß, <strong>schafft jedoch die gleiche Funktion wie eine echte Leber in normaler Größe</strong>. An <span style="text-decoration: underline;">eine Transplantation wäre jedoch nicht zu denken</span>, dafür ist sie noch viel zu klein und nicht ausgereift. Bei der Herstellung wird zusätzlich ein Netz an Blutgefäßen erstellt, mit dem eben diese Leberzellen mit den wichtigen Nährstoffen versorgt werden kann.</p>
<p><b>Mini-Leber zur Herstellung von Medikamenten geeignet</b></p>
<p>Aufgrund ihrer Funktion und ihrer Bauweise, ist diese Leber momentan eher dafür gedacht den Verlauf <em>von Krankheiten zu beobachten oder neue Medikamente zu testen</em>. So kann diese Leber zum Beispiel <strong>Cholesterin</strong>, <strong>Albumin</strong> (Protein) oder auch <strong>Cytochrom</strong> P450. Sobald eine größere Vernetzung der Blutgefäße gedruckt werden kann, könnte sicher auch eine Leber für eine Transplantation hergestellt werden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s3CiJ26YS_U" height="415" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Es ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung und könnte unser Leben komplett verändern</span>. Denkbar wäre auch der Druck anderer Organe aus dem 3D-Drucker. Eine Art menschliches &#8220;Ersatzteillager&#8221; könnte dabei entstehen und so das Problem der mangelnden Organe beenden.</p>
<p>Quelle: <span style="text-decoration: underline;">http://de.engadget.com/2013/04/24/medizin-leber-aus-dem-3d-drucker-wird-realitat-video/</span></p>
<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-3550" data-img="http://www.trendsderzukunft.com/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-02-um-14.59.49.png"></div></div>]]></content:encoded>
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